Aktuelle Informationen zur Coronakrise

Weiterführende 
Informationsquellen:

Landratsamt Mittelsachsen

Robert-Koch-Institut

Freistaat Sachsen

Wirtschaft in Mittelsachsen

facebook.com/wirtschaft.in.mittelsachsen

Soforthilfe-Darlehen "Sachsen hilft sofort"

Hier erhalten Sie Informationen zur Coronakrise und der 
aktuellen Lage in Döbeln.

Der Landkreis Mittelsachsen hat alle Informationen zum neuartigen
Coronavirus SARS-CoV-2 im Internet zusammengestellt und informiert regelmäßig über wesentliche Belange zum Auftreten des Coronavirus.

Das Bürgertelefon des Gesundheitsamtes ist unter der
Tel.-Nr. 03731 799-6249 erreichbar:

Montag und Mittwoch 09.00 bis 15.00 Uhr
Dienstag und Donnerstag 09.00 bis 18.00 Uhr
Freitag 09.00 bis 12.00 Uhr

E-Mail: corona@landkreis-mittelsachsen.de

 

 


 

  Informationen zu Schulen und Kitas

 

 

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Pressemitteilung des Landratsamtes Mittelsachsen, 13. November 2020

Geschrieben von Landratsamt Mittelsachsen. Veröffentlicht in CoronaVirus

Corona-Lage am 13. November 2020

Themen: 142 neue Fälle, Beratungsangebote weiterhin offen

Statistik:
Im Landkreis Mittelsachsen wurden heute 142 neue positive Befunde registriert. Somit steigt die Fallzahl seit März auf 2271. Aufgeschlüsselt ergeben sich folgende Zahlen: im Altkreis Freiberg 1131 Fälle, im Altkreis Mittweida 816 Fälle und im Altkreis Döbeln 324 Fälle. Die Zahl der Personen, die in mittelsächsischen Kliniken behandelt werden, stieg auf 82 – davon werden fünf Personen beatmet. 2313 Personen befinden sich derzeit in Quarantäne. Betroffen sind gegenwärtig zwölf Pflegeeinrichtungen beziehungsweise Pflegebetriebe sowie 18 Gemeinschaftseinrichtungen (Schulen, Kitas und Horte). 

Psychosoziale Kontakt- und Beratungsstellen

„Die derzeitige Situation ist für viele Menschen eine mitunter starke Belastung“, erklärt der mittelsächsische Psychiatriekoordinator Matthias Gröll und verweist auf die zahlreichen Psychosozialen Kontakt- und Beratungsstellen. Im Gegensatz zum Frühjahr sind diese weiter geöffnet und führen Gespräche durch. „Diese sind vertraulich und wichtig, damit die Menschen in dieser Situation nicht allein sind. Gern können sich auch Angehörige an die Beschäftigten wenden“, so Gröll. Ansprechpartner gibt es in Döbeln, Freiberg und Mittweida sowie in Waldheim beziehungsweise Leisnig. Auch die Suchtberatungsstellen haben in Freiberg, Döbeln und Mittweida geöffnet. „Aufgefallen ist uns, dass die Pandemie seit Beginn ein Thema im Behandlungskontext ist“, so Gröll. In Mittelsachsen existiere eine enge Vernetzung zwischen Trägern, Experten und dem Fachkrankenhaus Betanien Hochweitzschen. In einem gemeinsamen Flyer der Partner erklärt der Chefarzt und Ärztlicher Direktor der Klinik: „Für mich ist es an erster Stelle von großer Bedeutung, angstbesetzte Themen wie Krankheit und Tod, ausgelöst durch die aktuelle Krise, offen anzusprechen.“ Die Beratungen sind kostenlos. Hilfesuchende können sich auch an den Sozialpsychiatrischen Dienst im Landratsamt wenden, dieser vermittelt bei Bedarf zu einer Vielzahl weiterer Einrichtungen.

Hier die Adressen:

Psychosoziale Kontakt- und Beratungsstellen

  • Döbeln, Telefon  03431 678794,  
    Öffnungszeit: Montag bis Freitag 10:00 – 18:00 Uhr
  • Waldheim/Leisnig, Telefon 0172 3799872,
    Öffnungszeit: Montag bis Freitag 10:00 – 18:00 Uhr
  • Freiberg, Telefon 03731 482210,
    Öffnungszeit: Montag bis Donnerstag 09:00 – 16:00 Uhr, Freitag 08:00 – 14:00 Uhr
  • Mittweida, Telefon 03727 659003,
    Öffnungszeit: Montag bis Freitag 09:00 – 18:00 Uhr

Suchtberatungs- und -behandlungsstellen

  • Döbeln: Telefon 03431 71 26 24,
    Öffnungszeit: Montag bis Freitag 09:00 – 12:00 Uhr, 13:00 – 16:00 Uhr
  • Freiberg: Telefon 03731 482 220,
    Öffnungszeit: Montag bis Donnerstag 08:00 – 18:00 Uhr, Freitag 08:00 – 14:00 Uhr
  • Mittweida: Telefon 03727 930 579,
    Öffnungszeit: Montag, Mittwoch, Freitag 08:00 – 13:00 Uhr, Dienstag und Donnerstag 13:00 – 18:00 Uhr
  • Der Sozialpsychiatrische Dienst (SpDi) des Gesundheitsamtes berät außerdem zu Behandlungs- und Hilfsmöglichkeiten. Über die Telefonnummer 03731 799-6961 kann eine Vermittlung zu diesem Dienst erfolgen.

Weitere Ansprechpartner gibt es im Flyer des Sozialpsychiatrischen Dienstes des Landkreises.

Informationen der Arbeitsagentur Freiberg
Anstieg der Kurzarbeiterzahlen durch erneuten Lockdown erwartet

Im Laufe der Corona-Pandemie haben viele Unternehmen im Landkreis Mittelsachsen das Kurzarbeitergeld genutzt, um Entlassungen zu vermeiden und Fachkräfte im Unternehmen zu halten. Nun kam es aufgrund der aktuellen Pandemie-Entwicklung zu erneuten Einschränkungen der Wirtschaftstätigkeit und Betriebsschließungen. Die Agentur für Arbeit Freiberg rechnet mit einem Anstieg der Kurzarbeiterzahlen. Damit die betroffenen Unternehmen sehr schnell das Kurzarbeitergeld anzeigen und anschließend beantragen können, empfiehlt sie die Nutzung der Online-Anwendungen.   
Was Unternehmen jetzt in welchem Fall tun müssen, können Interessierte unter www.wirtschaft-in-mittelsachsen.de nachlesen. 

 

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