Aktuelle Informationen zur Coronakrise

Weiterführende 
Informationsquellen:

Landratsamt Mittelsachsen

Robert-Koch-Institut

Freistaat Sachsen

Wirtschaft in Mittelsachsen

facebook.com/wirtschaft.in.mittelsachsen

Soforthilfe-Darlehen "Sachsen hilft sofort"

Hier erhalten Sie Informationen zur Coronakrise und der 
aktuellen Lage in Döbeln.

Der Landkreis Mittelsachsen hat alle Informationen zum neuartigen
Coronavirus SARS-CoV-2 im Internet zusammengestellt und informiert regelmäßig über wesentliche Belange zum Auftreten des Coronavirus.

Das Bürgertelefon des Gesundheitsamtes ist unter der
Tel.-Nr. 03731 799-6249 erreichbar:

Montag bis Freitag von 08.00 bis 16.00 Uhr

E-Mail: corona@landkreis-mittelsachsen.de

 

 


 

  Informationen zu Schulen und Kitas

 NEU: Die Ziffern 3.1 und 4.1 dieser Allgemeinverfügung gelten nicht vom 14. Dezember 2020 bis einschließlich zum 7. Februar 2021. Das regeln die Änderungsallgemeinverfügungen vom 11. Dezember 2020 und 9. Januar 2021.

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Pressemitteilung des Landratsamtes Mittelsachsen, 06. Januar 2021

Geschrieben von Landratsamt Mittelsachsen. Veröffentlicht in CoronaVirus

Corona-Lage am 6. Januar 2021

Statistik:
Insgesamt wurden 11.202 Mittelsachsen positiv auf das Virus getestet – das sind im Vergleich zum Vortag 167 mehr. Davon entfallen 4.244 auf den Altkreis Mittweida, 1.934 auf den Altkreis Döbeln und 5024 auf den Altkreis Freiberg. Laut RKI liegt der aktuelle Inzidenzwert bei 299,9. 180 Patienten werden in den mittelsächsischen Kliniken behandelt, davon 29 beatmet. Das Infektionsgeschehen in den Städten und Gemeinden wird durch den Freistaat veröffentlicht.

Information des Freistaates: Lockdown für Schulen und Kita wird verlängert

Angesichts der Coronalage bleiben Schulen, Schulinternate und Einrichtungen der Kindertagesbetreuung bis Ende Januar geschlossen. Das teilte am Abend der Freistaat mit. Einzig die Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen an Oberschulen (Klassenstufen 9 und 10), Gymnasien (Klassenstufen 11 und 12), Beruflichen Gymnasien (Klassenstufen 12 und 13) und Fachoberschulen können die Schulen ab dem 18. Januar wieder besuchen. Alle übrigen Kinder und Jugendlichen verbleiben bis zum 29. Januar in häuslicher Lernzeit. Für Schülerinnen und Schüler der Primarstufe (Grundschule und Förderschule Klassenstufe 1 – 4) sowie für Kita- und Hortkinder wird weiterhin eine Notbetreuung angeboten. Diese Entscheidung wurde im Ergebnis einer Kabinettssitzung getroffen. Um die Wiederöffnung der Schulen mit hohen Präsenzzeiten zu ermöglichen, werden die Winterferien verkürzt und deren Zeitraum verändert. Die Winterferien beginnen danach am 31. Januar und enden mit dem 6. Februar als letzten Ferientag. Im Gegenzug werden die Osterferien verlängert. Sie beginnen am 27. März und enden wie geplant am 10. April.

Schüler, deren Eltern langfristig für die Winterferien Urlaub gebucht haben, können sich mit einem begründeten Antrag bei der Schulleitung vom Schulbesuch befreien lassen. Ab dem 8. Februar werden Grundschulen und Kindertageseinrichtungen im eingeschränkten Regelbetrieb geöffnet. Gruppen und Klassen müssen dann wie im Frühjahr voneinander getrennt werden. An weiterführenden Schulen ab der Klassenstufe 5 soll der Unterricht dann im Wechsel zwischen Präsenzzeit an der Schule und Lernzeit zu Hause erfolgen.

Impfstart in mittelsächsischen Klinken

Mittweida:
Chefarzt Prof. Dr. Stephan Schickel ist einer der ersten, der sich zum Impfstart am Klinikum Mittweida im benachbarten MVZ eingefunden hat. Vier Kollegen warten zur gleichen Zeit auf ihre Impfung. Vor allem Mitarbeiter mit einem hohen oder erhöhten Expositionsrisiko durch direkten Patientenkontakt, d.h. höchster und hoher Priorität, sind zum Impfstart in die Praxis gekommen. Dazu zählen beispielsweise Pflegekräfte, Ärzte, Reinigungspersonal und Therapeuten aus den Bereichen Pandemiestation, Verdachtsstation, ITS und Notfallambulanz. Die Impfung ist freiwillig. Genau deswegen möchte Schickel ein Zeichen setzen und mit gutem Beispiel vorangehen, denn für ihn überwiegen die Vorteile der Corona-Schutzimpfung deutlich gegenüber eventuellen Nachteilen.

Freiberg:
Per Kurier wurde der Impfstoff der Firma Biontech/Pfizer heute Morgen im Klinikum Chemnitz abgeholt. Gegen halb zehn traf dieser in der hauseigenen Apotheke ein, wo er zunächst auftauen musste. Um den wertvollen Inhalt beim Transport nicht zu beschädigen, wurde dieser erst kurz zuvor aus dem Ultrafroster entnommen und in einer Kühlbox transportiert. Pünktlich zur Mittagszeit erfolgten die ersten Impfungen: Als erster wurde Dr. Christoph Uhrlau, Ärztlicher Direktor und Chefarzt der Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin geimpft. Zwei weitere Kollegen folgten. Alle drei haben die Initialdosis bisher komplikationslos vertragen und bereits ihren Termin für die zweite Impfung, die im Abstand von 21 bis maximal 28 Tagen erfolgen soll, erhalten.

Hinweis:
Die Zahlen werden täglich auf der Internetseite des Landkreises unter www.landkreis-mittelsachsen.de aktualisiert. Morgen ist das Bürgertelefon von 9 bis 18 Uhr unter der 03731 799-6249 erreichbar. Fragen können auch per Mail gestellt werden unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

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