Aktuelle Informationen zur Coronakrise

Weiterführende 
Informationsquellen:

Landratsamt Mittelsachsen

Robert-Koch-Institut

Freistaat Sachsen

Wirtschaft in Mittelsachsen

facebook.com/wirtschaft.in.mittelsachsen

Soforthilfe-Darlehen "Sachsen hilft sofort"

Hier erhalten Sie Informationen zur Coronakrise und der 
aktuellen Lage in Döbeln.

Der Landkreis Mittelsachsen hat alle Informationen zum neuartigen
Coronavirus SARS-CoV-2 im Internet zusammengestellt und informiert regelmäßig über wesentliche Belange zum Auftreten des Coronavirus.

Das Bürgertelefon des Gesundheitsamtes ist unter der
Tel.-Nr. 03731 799-6249 erreichbar:

Montag bis Freitag von 08.00 bis 16.00 Uhr

E-Mail: corona@landkreis-mittelsachsen.de

 

 


 

  Informationen zu Schulen und Kitas

 NEU: Die Ziffern 3.1 und 4.1 dieser Allgemeinverfügung gelten nicht vom 14. Dezember 2020 bis einschließlich zum 7. Februar 2021. Das regeln die Änderungsallgemeinverfügungen vom 11. Dezember 2020 und 9. Januar 2021.

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Pressemitteilung des Landratsamtes Mittelsachsen, 13. Januar 2021

Geschrieben von Landratsamt Mittelsachsen. Veröffentlicht in CoronaVirus

Corona-Lage am 13. Januar 2021

Statistik
Insgesamt wurden 12.450 Mittelsachsen positiv auf das Virus getestet – das sind im Vergleich zum Dienstag 394 mehr. Davon entfallen 4.778 auf den Altkreis Mittweida, 2.234 auf den Altkreis Döbeln und 5.438 auf den Altkreis Freiberg. Laut RKI liegt der aktuelle Inzidenzwert bei 311,1. Heute meldete das Gesundheitsamt 15 neue Todesfälle im Zusammenhang mit Corona. Dabei handelt es sich um fünf Frauen und zehn Männer im Alter zwischen 60 und 96 Jahren, alle hatten Vorerkrankungen. Damit verzeichnete die Behörde seit März 233 Todesfälle im Zusammenhang mit Corona. 147 Patienten werden in den mittelsächsischen Kliniken behandelt, davon 23 beatmet. Das Infektionsgeschehen in den Städten und Gemeinden wird durch den Freistaat veröffentlicht. Informationen zum Thema Impfen hat der Freistaat auf seiner Internetseite bereitgestellt. Dort ist auch der Link zum Online-Portal zur Terminvereinbarung.

Mehr Kinder in der Notbetreuung

Von den rund 11.200 Kindern, die im Landkreis Mittelsachsen normalerweise eine Kita besuchen, befinden sich mit Stand 6. Januar rund 2.500 in der Notbetreuung (Stand 16. Dezember). Das sind rund 22 Prozent und damit sechs Prozentpunkte mehr im Vergleich zur Erhebung vor Weihnachten. Bei den älteren Kindern im Hort sind es rund 10,4 Prozent und damit rund drei Prozentpunkte mehr. Tatsächlich hat es deutlich mehr Anmeldungen für die Notbetreuung gegeben als letztlich in Anspruch genommen wird. Demnach hat fast ein Drittel der Familien im Landkreis  (31,57 Prozent) Kinder für die Notbetreuung angemeldet. Grundlage für die Notbetreuung bildet eine Allgemeinverfügung des Freistaates. Diese schreibt vor, welche Eltern ihre Kinder in eine Einrichtung geben können. Anspruch haben Familien, wenn ein Elternteil oder Beide in sogenannten systemrelevanten Bereichen, wie zum Beispiel im Gesundheitswesen, arbeiten. Während der ersten Schul- und Kitaschließung im Frühjahr schwankten die Zahlen. Mitte März wurden rund sieben Prozent der Kinder in Mittelsachsen notbetreut. Nachdem die Möglichkeiten erweitert wurden, mehr Eltern Anspruch hatten, stieg auch die Zahl der Kinder in der Notbetreuung. Ende April waren es rund 14 Prozent, einen Monat später etwa 28 Prozent.

Morgen: Info-Tag zum Studium

Die Hochschule Mittweida und die Technische Universität (TU) Bergakademie Freiberg laden morgen zum Studieninformationstag ein. Dieser findet online statt. Beide Einrichtungen bieten Beratungen an und die Studiengänge werden vorgestellt. Los geht es an der Hochschule Mittweida um 08:00 Uhr und an der TU Bergakademie Freiberg um 09:00 Uhr. Mehr Informationen gibt es unter www.tu-freiberg.de und unter www.hs-mittweida.de im Internet.

Informationen des Bundes

Die technischen Voraussetzungen für die reguläre Auszahlung der außerordentlichen Wirtschaftshilfe für den Monat November („Novemberhilfe“) stehen. Damit können die Auszahlungen der Novemberhilfe durch die Länder ab sofort starten und umgesetzt werden. Das teilte der Bund gestern mit. Die Antragsstellung für die Novemberhilfe läuft bereits seit dem 25. November 2020; seit dem 27. November 2020 fließen bereits Abschlagszahlungen, damit erste Hilfen schnell bei den Betroffenen ankommen. Die Abschlagszahlungen werden stark in Anspruch genommen. Bislang wurden bereits über 1,3 Milliarden Euro an Abschlagszahlungen für die Novemberhilfe geleistet. Hinzu kommen weitere rund 643 Millionen Euro Abschlagszahlungen für die Dezemberhilfe, die seit Anfang Januar fließen. Die Einrichtung des Systems der Abschlagszahlungen wurde in einem besonderen Kraftakt von Bund und Ländern in kürzester Zeit umgesetzt und über die Bundeskasse vollzogen. Die Antragsstellung für die außerordentliche Wirtschaftshilfe im Monat Dezember, die sich nahtlos an die Novemberhilfe anschließt, ist seit dem 22. Dezember 2020 (Direktanträge für Soloselbstständige) und 23. Dezember 2020 (Anträge über prüfende Dritte) möglich. Auch hier werden – seit dem 5. Januar 2021 – zunächst Abschlagszahlungen gewährt.

Hinweis:
Die Zahlen werden täglich auf der Internetseite des Landkreises unter www.landkreis-mittelsachsen.de aktualisiert. Morgen ist das Bürgertelefon von 8 bis 16 Uhr unter der 03731 799-6249 erreichbar. Fragen können auch per Mail gestellt werden unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  

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