21. April 2021

2021 04 21 Rosa Luxemburg Straße 3Neuer Fußweg am Döbelner Amtsgericht

Entlang des Amtsgerichtes lässt die Stadt Döbeln an der Rosa-Luxemburg-Straße in den nächsten Wochen den Fußweg erneuern. Dabei handelt es sich um einen 125 Meter langen Abschnitt zwischen den Einmündungen Staupitzstraße und Gerichtsweg. Kaputtes Pflaster, gerissene Platten und Absenkungen stellten bisher eine Unfallgefahr dar. Die Arbeiten sollen Ende April beginnen.

12. Februar 2021

2021 02 12 Einführung Little Bird 1 bearbeitetDöbeln: Kitaplatz per Mausklick

Ab sofort können Eltern in der Stadt Döbeln, die einen Kitaplatz benötigen, online auf Betreuungsplatzsuche gehen. Mit Hilfe des Elternportals Little Bird können sich Eltern nach einmaliger, kostenloser Registrierung über die verschiedenen Betreuungs-angebote der städtischen sowie auch der Einrichtungen in freier Trägerschaft informieren und Betreuungsanfragen online an die Wunsch-einrichtungen stellen. Dabei können bis zu drei Betreuungsstätten parallel ausgewählt und nach Prioritäten geordnet werden.

16. Oktober 2020

2020 10 16 Karls Kaufvertrag 2Kaufvertrag unterzeichnet

Döbelns Oberbürgermeister Sven Liebhauser und Investor Robert Dahl unterzeichneten am
16. Oktober 2020 einen städtebaulichen Vertrag sowie den Kaufvertrag über ein 17 Hektar großes Gelände unmittelbar an der A14-Autobahnauffahrt Döbeln-Nord.

Dort soll ein „Karls Erlebnisdorf“ entstehen.

15. Oktober 2020

„Karls Erlebnisdorf“ ist in Döbeln herzlich willkommen

Der Döbelner Stadtrat hat den Weg freigemacht für Planungen zur Errichtung eines „Karls Erlebnisdorfes“ in Döbeln. In seiner Sitzung vom 15. Oktober 2020 hat er einen Grundsatzbeschluss zu dem Projekt gefasst und dem Verkauf der benötigten Flächen zugestimmt.

07. Oktober 2020

Modell Schulstandort Döbeln OstGrundkonzept für neuen Schulstandort steht

Die Würfel sind gefallen. Das künftige Schulzentrum in Döbeln-Ost soll auf Grundlage des Entwurfes des Dresdner Architekturbüros
O+M Architekten gestaltet werden. Die Döbelner Stadträte folgten mit ihrem Beschluss einer Empfehlung des Gutachterausschusses bestehend aus Architekten, Planern und Verwaltungsmitarbeitern. Bis zum Schluss blieb geheim, welche Architekturbüros hinter den vier eingereichten Entwürfen standen.
Die Projektunterlagen waren im Verfahren anonymisiert worden. Erst nach der Entscheidung im Stadtrat wurden die Umschläge mit den Namen geöffnet.

„Es ist ein Mammutprojekt, das die Stadt etwa zehn Jahre beschäftigten wird. Am Ende soll ein leistungs- und zukunftsfähiger Schulstandort stehen“, konstatierte Oberbürgermeister Sven Liebhauser.

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