09. November 2020

Wilder Mann Ostrau Trauzimmer Foto M NeumüllerTermine 2021 für Trauungen im "Wilden Mann" in Ostrau

Im Kulturdenkmal Gasthof „Wilder Mann“ in Ostrau wurde im Frühjahr 2019 ein zusätzlicher Trauraum eingerichtet.

An fünf festgelegten Samstagen von Mai bis September jeden Jahres können interessierte Brautpaare sich in Ostrau das „Ja-Wort“ geben und bei Bedarf sogar vor Ort ihre Hochzeit mit allen Gästen feiern, egal ob im kleinen Kreis oder mit vielen Gästen im restaurierten Barocksaal des Hauses.

06. November 2020

IB Doebeln 9 TitelseiteNeue Informationsbroschüre Döbeln ist erschienen

Die beliebte Informationsbroschüre der Stadt Döbeln ist in der neunten Auflage erschienen.
Sie wurde in Zusammenarbeit mit der Stadt Döbeln erstellt und vom Städte-Verlag herausgebracht.

Die Broschüre stellt nicht nur Döbeln als eine attraktive Stadt zum Leben und Arbeiten vor, sondern gibt auf 132 Seiten auch einen umfassenden Überblick sowohl über die städtische Geschichte und Tradition als auch die Struktur der Stadt.

16. Oktober 2020

2020 10 16 Karls Kaufvertrag 2Kaufvertrag unterzeichnet

Döbelns Oberbürgermeister Sven Liebhauser und Investor Robert Dahl unterzeichneten am
16. Oktober 2020 einen städtebaulichen Vertrag sowie den Kaufvertrag über ein 17 Hektar großes Gelände unmittelbar an der A14-Autobahnauffahrt Döbeln-Nord.

Dort soll ein „Karls Erlebnisdorf“ entstehen.

15. Oktober 2020

„Karls Erlebnisdorf“ ist in Döbeln herzlich willkommen

Der Döbelner Stadtrat hat den Weg freigemacht für Planungen zur Errichtung eines „Karls Erlebnisdorfes“ in Döbeln. In seiner Sitzung vom 15. Oktober 2020 hat er einen Grundsatzbeschluss zu dem Projekt gefasst und dem Verkauf der benötigten Flächen zugestimmt.

07. Oktober 2020

Modell Schulstandort Döbeln OstGrundkonzept für neuen Schulstandort steht

Die Würfel sind gefallen. Das künftige Schulzentrum in Döbeln-Ost soll auf Grundlage des Entwurfes des Dresdner Architekturbüros
O+M Architekten gestaltet werden. Die Döbelner Stadträte folgten mit ihrem Beschluss einer Empfehlung des Gutachterausschusses bestehend aus Architekten, Planern und Verwaltungsmitarbeitern. Bis zum Schluss blieb geheim, welche Architekturbüros hinter den vier eingereichten Entwürfen standen.
Die Projektunterlagen waren im Verfahren anonymisiert worden. Erst nach der Entscheidung im Stadtrat wurden die Umschläge mit den Namen geöffnet.

„Es ist ein Mammutprojekt, das die Stadt etwa zehn Jahre beschäftigten wird. Am Ende soll ein leistungs- und zukunftsfähiger Schulstandort stehen“, konstatierte Oberbürgermeister Sven Liebhauser.

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